Rund um den Trüffel

Mit die geheimnisvollste und kostbarste Delikatesse der Welt.

TRÜFFEL



Tief unter der Erde wachsen sie in Symbiose mit Bäumen wie Eiche, Hasel oder Hainbuche – und entfalten dort ihr unvergleichliches Aroma.
Doch was macht Trüffel so besonders, wo wachsen sie, und wie unterscheidet man eigentlich die Sorten?
Trüffel sind Pilze, die mit den Wurzeln ihrer Wirts-Bäume zusammenleben und dort wachsen.
Dabei helfen sie dem Baum bei der Nährstoffaufnahme – und erhalten im Gegenzug Zucker.
Diese besondere Beziehung macht sie extrem empfindlich gegenüber Umwelteinflüssen – und umso seltener.


Weltweit gibt es zwischen 140 und 200 verschiedene Trüffelsorten, welche wiederum in verschiedene Gattungen unterteilt werden. Den grössten Bekanntheitsgrad hat die Gattung "Tuber" mit ihren Sorten Aestivum (Sommertrüffel), Uncinatum (Burgunder/Herbst-Trüffel) und Melanosporum (Perigord-Trüffel).

Sommertrüffel (Tuber aestivum)
Mildes, leicht nussiges Aroma - perfekt für leichtere Gerichte
Burgundertrüffel (Tuber uncinatum)
Erdige, nussige Noten – in der Herbstküche sehr beliebt
Wintertrüffel (Tuber melanosporum)
Intensiv und tief im Geschmack – die „Königin“ der schwarzen Trüffel
Weiße Trüffel (Tuber magnatum pico)
Die seltenste und teuerste – mit unverwechselbarem Duft

Trüffel im Markgräflerland

Was viele nicht wissen: Auch in Deutschland – und ganz besonders im Markgräflerland – finden sich geeignete Bedingungen für das Wachstum bestimmter Trüffelarten. Der kalkreiche Boden, das milde Klima und die Nähe zur Natur machen die Region zu einem spannenden Ort für Trüffelsuche und -anbau.

Ohne einen gut ausgebildeten Trüffelhund wären diese Schätze kaum zu finden. Unsere Stella erschnuppert sie mit großer Freude und Präzision – und sorgt dafür, dass nur reife, hochwertige Trüffel geerntet werden.
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